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Veränderungen in der Pflege in den letzten 15 Jahren

In Zeiten der Chancen von Digitalisierung in der Pflege und dem Buzzword ‚Pflegenotstand‘ stellt sich die Frage, wie die Situation wohl vor rund 15 Jahren war. Damals gab es weder iPhones noch iPads, ebenso wenig Android Geräte, doch das ist nicht alles, was sich seitdem verändert hat. In Zeiten wie diesen bietet die Digitalisierung der Pflege neue Chancen.

Dass es mittlerweile Smartphones, Tablets und Apps gibt, macht die Pflegebranche nicht per se besser, allerdings bieten sich uns dadurch neue Möglichkeiten. Doch auch neben technischen Voraussetzungen hat sich viel im Pflegealltag geändert. Um herauszufinden, worin die Unterschiede liegen, werden im Folgenden verschiedene Perspektiven betrachtet: Die persönlichen Eindrücke einer erfahrenen Mitarbeiterin der Branche sowie die Statements zweier Traditionsunternehmen aus dem Sektor.

 

WGfS GmbH

Im Jahr 1987 aus eigener Kraft als Ein-Frau-Unternehmen mit dem Namen „Wohngemeinschaft für Senioren“ gegründet hat es sich die WGfS GmbH seitdem zur Aufgabe gemacht, ältere Menschen auf den Fildern liebevoll „mit Herz und Verstand“ zu betreuen, zu pflegen und ihnen ein familiäres Zuhause zu bieten. Inzwischen sind an mehreren Standorten über 230 MitarbeiterInnen für mehr als 260 pflegebedürftige stationäre Bewohner und ambulante Kunden da, trotzdem ist die Firma aus Filderstadt ein Familienunternehmen geblieben. Zusammenhalt, Vertrauen und die gemeinsame Freude an einer sinnstiftenden Arbeit werden gelebt und sind nicht bloß Marketing. Das gibt auch den von der WGfS betreuten Menschen und ihren Angehörigen das Gefühl, in einer großen Familie gut aufgehoben zu sein, fast wie Zuhause.

 

MediFox

Über 25 Jahre Erfahrung und Branchenwissen: 1994 als kleines Start-up in Hildesheim gegründet, beschäftigt MediFox heute deutschlandweit ca. 400 Mitarbeiter und ist auf digitale Lösungen für ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen und therapeutische Praxen spezialisiert. Im Bereich der Pflege ist das Ziel klar: die Branche und Ihre Mitarbeiter zu entlasten und den Pflegekräften helfen Menschen zu helfen. Die Zahlen sprechen für sich: Fast 6.500 zufriedene Kunden nutzen MediFox ambulant, fast 750 stationäre Einrichtungen nutzen MediFox stationär und 1.200 therapeutische Praxen setzen auf MediFox therapie. Zu den Kunden zählt auch das baden-württembergische Familienunternehmen WGfS GmbH, das seit vielen Jahren auf MediFox setzt. Doch nach 25 Jahren ist noch lange nicht Schluss, durch eine Fusion gewann das Hildesheimer Unternehmen kürzlich an Arbeitskraft, Expertise und nicht zuletzt auch an Marktstärke.

 

Der Pflegemarkt vor 15 Jahren und heute - Digitalisierung in der Pflege

Der Pflegemarkt ist ein Überbegriff für das gesamte Angebot an ambulanter und stationärer Pflege. Wie Digitalisierung und Menschlichkeit zusammen passen, erklärt die Pflegedienstleitung (PDL) des Haus Albblick, Birgit Schweizer:

„Digitalisierung erlaubt unseren MitarbeiterInnen, aber auch SchülerInnen die ein Praktikum machen, einen ganz neuen Zugang zu den Bewohnern. Ein gutes Beispiel dafür ist die Nutzung der zahlreichen firmeneigenen Tablets zur Aktivierung: Gezielt können über Videoportale Lieder und Bewegtbilder abgerufen und auf Fernsehern im Haus Albblick abgespielt werden, so werden Erinnerungen in den Menschen geweckt. Aber auch die Teilnahmequote an einem gemeinsamen Gesangsabend ist dank Karaoke Videos mit Untertiteln, die auf den großen Bildschirmen gut lesbar sind, deutlich höher als ohne.“

Ein konkretes Beispiel, für das Frau Schweizer Ihr Aktivierungsteam deutlich lobt, ist ein kürzlich geführtes Gespräch mit einem Arzt. Er erzählte von anderen Einrichtungen, deren Bewohner aufgrund der Corona Pandemie und den damit verbundenen Belastungen, meist höhere Dosen an stimmungsaufhellenden Medikamenten benötigen würden. Das wäre im Haus Albblick nicht der Fall gewesen. Für die PDL mit jahrelanger Erfahrung ist klar, dass dieser Erfolg auch klar der Aktivierung der Bewohner durch das Team vor Ort zu verdanken ist.

Neben Computern nutzen die MitarbeiterInnen und Schülerpraktikanten im Haus Albblick aber auch noch andere Medien bei Ihrer täglichen Arbeit. So können Letztere sich Notizen machen, während Sie die Fachkräfte bei Ihrer Arbeit beobachten und diese später dann in Ruhe erfassen. Aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben und Berechtigungen nutzt nicht jeder PC, Tablet und Smartphone im selben Umfang, allerdings wird jedem die freie Wahl gelassen, wie er mit den vorhandenen Werkzeugen arbeitet. Diese Freiheit ermöglicht es jedem, genauso zu arbeiten, wie er oder sie es möchte, schafft so optimale Abläufe für Bewohner und steigert die Mitarbeiterzufriedenheit.

Wie so oft ist auch die Corona Pandemie im Kontext der Pflege ein wichtiges Thema, hier profitieren Bewohner und Angehörige massiv vom Angebot und Fortschritt der WGfS GmbH im Bereich der Digitalisierung: Seit dem 21. März sind virtuelle Besuche per Videoanruf möglich und egal ob BewohnerInnen oder MitarbeiterInnen gefragt werden, alle sind sich einig: eine tolle Idee, die perfekt umgesetzt wurde. So hilft Digitalisierung dabei, auch schwierige Situationen wie die Corona Pandemie bestmöglich durchzustehen.

Eine Sache hat sich jedoch nicht geändert, der Mensch bleibt immer noch Mensch und steht als solcher im Mittelpunkt aller Bemühungen der WGfS GmbH und Ihrer Angestellten.

 

Anforderungen an Mitarbeiter vor 15 Jahren und heute

Die Pflege ist ein besonderer Bereich, der an Mitarbeiter hohe Anforderungen stellt. Was für Fachkräfte zum Alltag gehört und erwartet wird, kann kaum jemand in unserer Gesellschaft leisten. Denn eine gute Pflegekraft zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie zuverlässig und sauber arbeitet, sondern es ist auch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz notwendig.

Um die vielen Vorteilen der Digitalisierung nutzen zu können, kommen auch neue Voraussetzungen für eine effiziente Arbeit mit modernster Technik auf die MitarbeiterInnen des Mittelständlers aus Filderstadt zu. Um genau diesen Umstieg zu erleichtern, unterstützt das Familienunternehmen aus Filderstadt gezielt MitarbeiterInnen und schult, wenn notwendig, zum Umgang mit der neuen Technik. Noch wichtiger als diese Maßnahme ist aber der starke Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, ein Umfeld, in dem jeder jedem hilft und Wissen zu Software und Hardware offen geteilt wird. Allgemein war der WGfS ein Austausch von Wissen schon immer wichtig, nicht zuletzt gibt es deshalb schon seit vielen Jahren ein offenes Unternehmenswiki, auf das jeder intern Zugriff hat.

All diese Faktoren verlangen den Menschen im Pflegesektor noch mehr ab, als Sie bereits vor rund 15 Jahren leisten mussten.

 

Die Rolle von Pflegesoftware im Wandel der letzten Jahre

Unter Pflegesoftware versteht man im Allgemeinen Anwendungen, die regelmäßige und unregelmäßige Aufgaben in einem Unternehmen in der Pflegebranche entweder automatisieren, vereinfachen oder überhaupt erst möglich machen. Diese Tätigkeiten sind unter anderem Dokumentation, Personalplanung, Dienstplanung, Tourenplanung, Abrechnung, und viele mehr.

Bei den genannten Vorteilen der Digitalisierung spielt vor allem Pflegesoftware eine wichtige Rolle in der Branche, denn durch die speziell auf die Anforderungen angepassten Lösungen ergeben sich viele Vorteile. Nicht nur Unternehmen, die bisher ohne Software gearbeitet haben, profitieren potenziell vom Umstieg. Denn die Verwendung branchenfremder Software macht oft zusätzliche Arbeitsschritte oder teure individuelle Softwareänderungen notwendig. Nicht so bei der Software von MediFox, denn hier wird sogar noch innerhalb der Pflege zwischen zwei Angeboten unterschieden:

MediFox stationär:

·         10x schneller als manuelle Systeme

·         Schnellere Übergabe beim Schichtwechsel

·         Geringer Installationsaufwand, Offlinespeicherung der Daten, höchste Datensicherheit auch bei Strom- oder Serverausfall

·         24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr kompetenter Kundenservice

·         Dienstplanung, Tagesdokumentation und Abrechnung in Einem

·         Vollintegrierte elektronische Zeiterfassung

·         Smarter Pflegeassistent begleitet logisch, unkompliziert und intuitiv durch den Tag

·         Vergleichs- und Prognoseübersichten zeigen tagesaktuell die Entwicklung der Qualitätsindikatoren, Früherkennung negativer Tendenzen und proaktive Maßnahmenplanung

MediFox ambulant:

·         KI-gestützte Tourenplanung auf Knopfdruck individuell auf Routen und Anforderungen abgestimmt

·         Mehr Transparenz für Klienten und Angehörige durch Übersicht der Vitalwerte, aktuelle Medikation u.v.m. im Klientencockpit digital in MediFox Connect

·         Video-Sprechstunde mit den behandelnden Ärzten ohne Hausbesuche

·         24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr kompetenter Kundenservice

·         Mobile Datenerfassung mit MediFox CareMobile ermöglicht eine mobile Zeit- und Leistungserfassung, wichtige Pflegeinformationen jederzeit griffbereit, automatische Synchronisation mit anderen Geräten zur Planung und Abrechnung

 

Die großen Veränderungen in der Arbeitsorganisation

Ein wichtiger Vorteil, dem bis jetzt noch nicht genug Aufmerksamkeit zukam, ist das Thema „Arbeitsorganisation“.

Unter dem Begriff versteht man unter anderem die Analyse belastender Arbeitsspitzen im Pflegealltag sowie die Aufdeckung verborgener Ressourcen. Um Situationen zu vermeiden, in denen MitarbeiterInnen über- und unterfordert sind, werden gezielt Möglichkeiten neben dem alten Schichtmodell mit starren Vorgaben der Pflegeabläufe gesucht. Die Vorteile sind vielfältig: eine verbesserte Arbeitssituation der MitarbeiterInnen, niedrigere körperliche Belastung, weniger Stress sowie verringerte Hektik und reduzierter Zeitdruck. All das hat zudem einen stark positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen und vermindert einige der wichtigsten Kritikpunkte eines Arbeitsplatzes in der Pflege spürbar.

Hier wird die WGfS GmbH konzeptionell stark von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt. Die BGW bietet das Beratungsangebot „BGW Arbeitsorganisation Pflege“, mit dem Ziel, Abläufe zu optimieren und gleichzeitig Beschäftigte zu stärken. Eine Win-Win Situation wie aus dem Lehrbuch, bei der alle MitarbeiterInnen, Unternehmen und auch Bewohner nur gewinnen können.

 

Neue MDK Prüfung

Ende 2019 begann eine sukzessive Änderung des bestehenden Prüf- und Qualitätssystems in der stationären Pflege in 3 Bereichen:

1.    Es wurden neue Daten für die Einrichtungen erhoben.

2.    Die Qualitätsprüfung durch den MDK sowie durch den Prüfdienst der privaten Krankenversicherung wurde angepasst.

3.    Es gab Änderungen in der Veröffentlichung aller Indikatorendaten sowie ausgewählter Prüfergebnisse beider Prüfdienste für VerbraucherInnen.

Diese Änderungen werden nicht eins zu eins in die ambulante Pflege übernommen, aber auch hier gibt es bereits erste Konzepte für Anpassungen der MDK Prüfung.

 

Stellungnahme einer Mitarbeiterin der WGfS GmbH

Doch auf dem Papier wirken viele Veränderungen nur so lange innovativ und positiv, bis es in der Praxis zu Umsetzungsschwierigkeiten kommt. „Aus diesem Grund ist es auch wichtig, auf das Feedback der Mitarbeiter zu hören.“, weiß die Gründerin der WGfS GmbH Rosemarie Amos-Ziegler, „Und das machen wir in gleichmäßigen Abständen sowie auch im Rahmen unserer regelmäßigen Mitarbeiterbefragung.“

Die Voraussetzungen einer Interviewpartnerin zu den Veränderungen der letzten Jahren in der Pflege erfüllt auch Birgit Schweizer bestens. Seit rund 15 Jahren arbeitet sie für die WGfS GmbH und hat schon viele Umbrüche miterlebt, sowohl im Unternehmen als auch in Hinblick auf die gesamte Branche. Als Pflegedienstleitung ist sie seit vielen Jahren im Haus Albblick, das wunderschön am grünen Ortsrand von Filderstadt-Harthausen liegt, unter anderem für organisatorische und verwaltende Aufgaben mit zuständig.

Sie hat Ihr Handwerk von der Pike auf gelernt und begann Ihre Karriere als ungelernte Hilfskraft, rund zwei Jahre später startete Sie Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin, ihr Examen bestand Sie 2011 mit Bravour und einem Schnitt von 1,0. Der nächste Schritt war danach klar: die Weiterbildung zur PDL. Zudem übernahm sie seit 2013 auch Führungsaufgaben im Haus Kettemerstraße. Weiter ist Sie als gelernte Praxisanleiterin auch im Alltag immer nahe an Ihren MitarbeiterInnen und lernt viele der neuen MitarbeiterInnen und SchülerInnen neu ein.

2016 ergab sich dann eine einzigartige Gelegenheit, den Kreis zu schließen, denn Rosemarie Amos-Ziegler, bot Ihr an, wieder zu Ihrem damaligen Startpunkt, dem Haus Albblick, zurückzukehren. Vom Einsteiger in die Pflege zu einer der wichtigsten Positionen einer Pflegeeinrichtung als PDL, und zwar durch harte Arbeit, Fleiß und Unterstützung und Vertrauen der Geschäftsführerin, so sieht der Lebenslauf von Birgit Schweizer aus. Im Laufe der nächsten Jahre baute sie das ihr anvertraute Pflegeheim systematisch so auf, dass sowohl MitarbeiterInnen als auch Bewohner ein optimales Umfeld für ihren Tagesablauf haben.

„Ich hatte schon früh den Wunsch, ein größeres Haus zu leiten. Dass ich das jemals in diesem Umfang tun werde und dann noch so frei nach meinen eigenen Vorstellungen zum Besten von Bewohnern, Mitarbeitern und Externen wie Ärzten, hätte ich nie gedacht. Zu verdanken habe ich diesen Erfolg auch dem Vertrauen von Frau Amos-Ziegler, die mir, wo immer nötig freie Hand ließ.“, erzählt Birgit Schweizer glücklich. Sie ist stolz auf das Team, das Sie jahrelang mühsam aufgebaut hat und welches nun den großartigen Ablauf im Haus Albblick erlaubt, der die Basis für die hochwertige Pflege ist, welche die WGfS GmbH auszeichnet.

Zusammen mit 51 MitarbeiterInnen und 14 SchülerInnen betreut Sie 47 vollstationäre Pflegeplätze, davon 5 Kurzzeitpflegeplätze, zudem wird auch Tagespflege angeboten. (Alle Zahlen Stand Juni 2020) Dieser branchenüberdurchschnittliche Personalschlüssel, der in den Häusern der WGfS GmbH keine Seltenheit ist, ist ein weiterer Erfolgs- und Wohlfühlfaktor für Pflegende und Gepflegte.

Wenn sie heute an Ihre ersten Arbeitstage zurückdenkt ist sie immer noch begeistert von Ihrem Arbeitgeber. „Schon als ich im Unternehmen anfing, war Digitalisierung ein großes Thema, und das war vor rund 15 Jahren! In meiner Ausbildung arbeitete ich bereits in vielen Fällen papierlos in der Pflege, darauf waren meine Mitschüler damals alle neidisch. Selbst während meiner Weiterbildung zur PDL traf ich noch KollegInnen die auf Papier dokumentierten, mittlerweile unvorstellbar.“ Besonders positiv erwähnt sie die Zeitersparnis durch die Dokumentenmappe in MediFox, diese bündelt Medikamentenpläne, richterliche Beschlüsse, Betreuungsurkunden und vieles mehr kompakt und übersichtlich. Mit unordentlichen, schweren und unpraktischen Bewohnerordner musste sie deshalb nie kämpfen.

 

Ausblick in die Zukunft und die Rolle der Digitalität in der Pflege

Digitalität bezeichnet in den meisten Fällen eine Verknüpfung von Technik und dem Menschen, die Weiterentwicklung von Digitalisierung. Im Kontext der Pflege bietet die Digitalität neue Perspektiven und Chancen, die man nutzen muss, wenn man in Zukunft noch effizienter arbeiten möchte. Auch laut MediFox geht der Trend immer mehr in Richtung Digitalität und sogar KI, wie auch die neuesten Softwareversionen eindrucksvoll demonstrieren. Zudem schafft der neue Ansatz Synergien zwischen zeitlicher Arbeitsentlastung und Menschen, was wiederum mehr Zeit für die Bewohner freiräumt. Wie bereits in den letzten Jahren bei der WGfS GmbH geschehen, werden immer mehr Unternehmen im Pflegesektor strukturelle Veränderungen durchführen und die Umstellung vom Schriftlichen hin zum Digitalen vornehmen (müssen).

Das Familienunternehmen aus Filderstadt betritt oft „Neuland“ und auch Frau Amos-Ziegler bestätigt: „Diese Umstellung bedeutet zwar für viele Beteiligte einen initial großen Aufwand und der Prozess geht nicht von heute auf morgen, aber die Vorteile gleichen diese Anstrengungen im Laufe der Zeit mehr als aus. Weil sich die Welt aber immer weiterdreht, ist eine solche Umstellung nie gänzlich abgeschlossen und genau an dieser Stelle nimmt uns MediFox die Arbeit ganz entspannt ab, indem sie ihr Versprechen einlösen, und zwar ‚Pflege essenziell zu entlasten‘.“

Ein Beispiel aus der Praxis: Die automatisch berechnete Flüssigkeitsbilanz in MediFox. Die Pflegekraft weiß direkt durch das Übergabeprotokoll, wie viel der Bewohner benötigt, da der Verlauf aktuell eingesehen werden kann. Ähnliche Funktionen gibt es auch für die Ernährung.

MediFox ist, einmal eingeführt, für viele Pflegekräfte aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Digitalität schafft neuartige Lösungen, die wertvolle Zeit sparen, welche die WGfS GmbH dann für den wichtigsten Teil der Pflege verwenden kann: Pflegen mit Herz und Verstand.